Bisher bin ich eine unbekannte Autorin, aber was nicht ist, kann ja noch werden...

Mein Name ist Hanna Frey und ich möchte mich herzlich bedanken, dass Sie meine Seite besuchen.
Mein erstes Buch „ Es konnte mich nicht zerstören“ wird im Dezember 2016 erscheinen und handelt von meiner Kindheit und Jugend.

1969 werde ich als sechstes und letztes Kind meiner Eltern in eine sehr zerrüttete Familie geboren. Vor mir liegen 6 Jahre voller Gewalt, Gebrüll, Missbrauch und chaotischen Verhältnissen. Zwei Jahre Leben in einem Kinderheim folgen. Hier finde ich Ruhe und Frieden. Mit fast 9 Jahren werde ich gegen meinen Willen in eine Pflegefamilie vermittelt. Erneut gelange ich an die Grenzen dessen, was ein Mensch imstande ist auszuhalten. Lieblosigkeit und Missachtung bestimmen meinen Alltag. Mit 17 Jahren folgt eine zweite Pflegefamilie. Hier bin ich der Goldesel und diene in erster Linie dazu, die Haushaltskasse aufzubessern.
Mein wirkliches Leben beginnt erst mit 19 Jahren, als ich schwanger werde und in mein eigenes Leben starte. Heute bin ich in zweiter Ehe verheiratet und habe vier wunderbare Kinder.

Das Schreiben an sich, ist zu meinem Beruf geworden, aber auch meine Berufung. Es ist meine Kommunikation mit dem Leben. Schon als Jugendliche schrieb ich Tagebuch, liebte Gedichte und träumte mich in die Texte anderer und meiner eigenen. Heute erlaube ich mir gesellschaftliche Themen zu hinterfragen und kritisch zu beleuchten. In meinem Buch: "Es konnte mich nicht zerstören" hinterfrage ich sehr kritisch das Konzept mit dem man Pflegekinder vermittelt.

Gerne setze ich mich mit dem Leben und seinem Sinn auseinander und finde auch Antworten im Buddhismus. 

Ich strebe weitere Projekte an. Ich möchte unter anderem über Hochbegabung aus Sicht einer Mutter eines hochbegabten Kindes schreiben. 

Auch mein Buch über Gefühle und deren Umgang aus Sicht einer Buddhistin ist in Arbeit.

Wenn ich Sie für meine Themen begeistern kann, dann habe ich vieles erreicht. Kinder, egal welcher Hautfarbe, Herkunft oder sozialem Status, liegen mir am Herzen. Ihnen gilt ein Großteil meiner Arbeit und Aufmerksamkeit. Nach einem langen Leidensweg, aus dem ich mich befreien konnte, fühle ich mich fast verpflichtet nun Vorbild und Anker für die zu sein, die keine Lobby haben. Ich möchte Mut machen und bedanke mich bei jedem, der mich dabei unterstützt.

 

Herzlichen Dank für Ihr Interesse und für Ihre Unterstützung.

Hanna Frey


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